Kesseldruckimprägnierte Zäune verbinden Stabilität und Ästhetik

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Kesseldruckimprägnierte Zäune überzeugen durch ihre außergewöhnlich lange Lebensdauer. Sie sind langfristig gegen äußere Aggressionen geschützt, u.a. gegen Insekten und Pilze. Je nach Behandlungsmethode kann ihre Lebensdauer bis zu 20 Jahren betragen.

Warum eine Kesseldruckimprägnierung?

Holz muss geschützt werden. Dieser Schutz ist in 2 Fällen besonders wichtig: wenn das Holz der Witterung ausgesetzt ist oder es im ständigen Kontakt mit dem Boden, Frost oder Feuchte steht. Regionale Holzarten wie Fichte sind für äußere Aggressionen besonders anfällig und reagieren empfindlich auf Witterungsbedingungen. Die Kesseldruckimprägnierung bietet langfristigen Schutz.

Jedes Holz besteht aus einem harten Kern und weichem Splintholz. Letzteres kann man imprägnieren. Der Splintholzanteil ist von der Holzart abhängig. Deshalb lassen manche sich tiefer imprägnieren als andere.

Was ist die Kesseldruckimprägnierung?

Die Struktur des Holzes kann mit der eines Schwammes verglichen werden. Es besteht aus Zellen, also aus Hohlräumen und Wänden. Bei der Imprägnierung wird die Zellwand mit einem Schutzmittel behandelt, sodass Pilze und zerstörerische Insekten ihr Werk nicht vollbringen können.

Die Kesseldruckimprägnierung ermöglicht eine Tiefenbehandlung, bei der das Holz im Vakuum und unter Druck behandelt wird. Bei einer Salzimprägnierung wird das Holz in eine vakuum-erzeugenden Maschine gelegt. Dadurch wird seine Oberflächenfeuchtigkeit entzogen und seine Poren geöffnet – ähnlich wie ein Schwamm, den man in der Hand zusammendrückt. Anschließend wird das Behandlungsmittel in den Kessel geleitet und das Vakuum beginnt. Unter hohem Druck dringt das Mittel in das Splintholz. Das Holz kehrt in seine ursprüngliche Form zurück – ähnlich wie ein Schwamm, den man loslässt. Ein letzter Vakuumvorgang verhindert Flecken an der Oberfläche, leitet die Trocknung ein und führt das überschüssige Behandlungsmittel ab.

Bei einer Teerölimprägnierung werden der Kessel und das Holz zuerst erhitzt, um das Holz auf die hohe Temperatur vorzubereiten und seine Poren zu öffnen. Anschließend wird das Mittel in den Kessel geleitet und ein erster Vakuumvorgang beginnt, um das Holz an das Mittel zu gewöhnen. Anschließend wird der Kessel unter Druck gesetzt und das Mittel dringt in die Holzfasern ein. Am Ende des Druckvorgangs wird ein neues Vakuum eingeleitet. Dadurch wird das überschüssige Teeröl abgeleitet und gewährleistet, dass das Holz nicht „fettig“ ist. Sobald der Prozess abgeschlossen ist, wird das überschüssige Teeröl abgepumpt und das Holz kann trocknen.

Nach einer Fixierdauer von 24 Stunden ist das Holz dauerhaft gegen Insekten, Pilze und Fäule geschützt, auch wenn es in ständigem Kontakt mit dem Boden oder Wasser steht.

Wie kann die Wirksamkeit der Kesseldruckimprägnierung verbessert werden?

Alle Kesseldruckimprägnierungen sind nicht gleichwertig. Verschiedene Faktoren haben einen direkten Einfluss auf die Qualität und die Wirksamkeit der Behandlung.

  • Die Konzentration des Imprägniermittels: die Konzentration des Produktes muss den Herstellerempfehlungen entsprechen. Eine niedrigere Konzentration, selbst um einige Zehntel Prozent, kann die Wirksamkeit der Behandlung erheblich beeinflussen und somit die Lebensdauer des Holzes vermindern.
  • Die Behandlungsdauer: Falls die Behandlung zu kurz ist, kann das Produkt nicht tief genug eindringen, was die Lebensdauer des Holzes ebenfalls beeinträchtigt.
  • Die Trocknung des Holzes: wenn das Holz trocken ist, kann das Teeröl besser an den Zellwänden haften. Durch Trocknung kann die Wirksamkeit der Behandlung also verbessert werden.

Manche Unternehmen verfügen über eine technische Zulassung. Peter Müller GmbH verfügt über eine solche Zulassung für Salzimprägnierung. Diese bestätigt, dass das Holz fachgerecht imprägniert wird und das Unternehmen die Verwendungshinweise der Kontrollorganismen, wie Wood.be oder SECO, einhält.

Welche Behandlungen sind möglich?

  • Salz ist die ideale Lösung, wenn Nutzer regelmäßig mit dem Holz in Kontakt treten, zum Beispiel für Vorführringe oder Paddocks. Diese Behandlung kennzeichnet sich durch eine hellgrüne Färbung des behandelten Holzes. Dieses chromfreie Produkt ist für die Umwelt unbedenklich.
  • Bei Salzfarbe wird die Salzlösung mit Pigmenten angemischt. Diese verleihen dem Holz eine braune Farbe. Eine solche Behandlung bietet die gleichen Vorteile wie eine klassische Salzimprägnierung.
  • Mit Teeröl kann das Holz langfristiger geschützt werden als mit Salz oder Salzfarbe. Jedoch sollte direkter Hautkontakt vermieden werden. Heutzutage nutzen Unternehmen wie Peter Müller GmbH Teeröl des Typ C, welches geruchsärmer und umweltfreundlicher als andere Teeröle ist.
  • Die teilweise Imprägnierung des Fußes ermöglicht die Behandlung des empfindlichsten Pfahlteils. Der restliche Pfahl bleibt unbehandelt oder wird mit Salz(-farbe) behandelt. Durch diesen zusätzlichen Schutz wird die Lebensdauer des Pfahls erheblich erhöht.

Vertrauen Sie Peter Müller, dem belgischen Experten für kesseldruckimprägnierte Pfähle

Peter Müller GmbH ist der belgische Spezialist für Holzzäune. Das Unternehmen besitzt eine eigene Imprägnieranlage. Diese Unabhängigkeit gegenüber externen Dienstleistern ermöglicht kurze Fristen und höchste Flexibilität.

Seine DURAfence Koppelzäune werden nach Maß, den individuellen Kundenwünschen entsprechend gefertigt. Sie werden in Belgien hergestellt. Die Montage wird durch ein erfahrenes, kompetentes Montageteam durchgeführt. Die Koppelzäune sind perfekt ausgerichtet, langlebig und erfüllen höchste Anforderungen.