Einen Koppelzaun richtig bauen

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Lange Freude am Weidezaun dank sachverständiger Montage

Koppelgang und Weidehaltung sind für die Gesundheit von Pferden extrem wichtig. Ein professionell montierter Weidezaun schützt Mensch und Tier. Verletzte oder ausgebrochene Pferde sowie Verkehrsunfälle infolge schlecht durchdachter und laienhaft gebauter Koppelzäune sind nicht selten. Dabei ist der Tierhalter für die Ausbruchsicherheit seines Weidezauns verantwortlich und muss für in diesem Zusammenhang entstandene Schäden aufkommen.

Was macht einen guten Koppelzaun aus? Er muss in erster Linie 2 Zwecke erfüllen: hütesicher und tierschutzgerecht sein.

Hütesicherer Koppelzaun

Pferde sind ausgewiesene Fluchttiere. Bietet sich ihnen eine Gelegenheit, brechen sie aus. Ein Elektrozaun mit kaum sichtbaren Litzen beispielsweise erhöht die Fluchtgefahr erheblich. Auch die Höhe und Stabilität des Zauns spielen eine wichtige Rolle: Ist der Zaun zu niedrig oder stehen die Pfosten schief und wacklig im Boden, ist ebenfalls Fluchtgefahr gegeben.

Tierschutzgerechter Koppelzaun

Ein schlechter Koppelzaun kann die Weidetiere verletzen. Wer beispielsweise seine Koppel mit Kordeln einzäunt, läuft Gefahr, dass sich (junge) Pferde in den Kordeln verheddern. Im schlimmsten Fall kann sich das Pferd dabei derart verletzen, dass es eingeschläfert werden muss. Auf Stacheldraht ist aus Verletzungsgründen ebenfalls zu verzichten.

Stabilzaun oder Elektrozaun?

Elektrozaun oder Stabilzaun aus Holz, Kunststoff oder Metall? In einem Stabilzaun können sich die Tiere nicht verfangen. Auch die Ausbruchgefahr ist gering: Die Querriegel – von denen 2, 3 oder mehr angebracht werden –stellen eine eindrucksvolle optische Barriere dar, die ein Elektrozaun nicht bieten kann – schon gar nicht, wenn die Litzen irgendwann schlaff herunterhängen. Weiterer Nachteil von Elektrozäunen: Sobald die elektrische Spannung nachlässt – z.B. infolge von Sträuchern, Gräsern oder herabgefallenen Ästen – wittern die Pferde eine Fluchtgelegenheit.

Warum Koppelzaun aus Holz?

Mit der richtigen Vorbehandlung bzw. Imprägnierung erreichen Weidezäune aus Holz Standzeiten von über 20 Jahren. Auch der Verbiss kann mit dem richtigen Holzschutzmittel signifikant reduziert werden. Tierbesitzer müssen daher keine aufwändige Wartung ihres Holzzauns befürchten. Moderne Koppelzäune aus Holz trotzen Wind und Wetter über Jahre und schaffen durch ihre natürliche Ästhetik ein hervorragendes Landschaftsbild.

Was ist zu beachten beim Bau eines Koppelzauns aus Holz?

Für die Höhe des Koppelzauns bzw. des obersten Querriegels gilt die Faustregel:

Höhe = mind. 4/5 der Widerristhöhe des größten Pferdes auf der Weide

Die Pfähle sollen mindestens zu 1/3  ihrer Länge in den Boden eingebracht werden, um die Stabilität des Zauns zu gewährleisten. Bei Mischbeweidung muss der untere Teil des Zauns ggf. mit Draht versehen werden.

Ein besonderes Augenmerk gilt auch den Koppeltoren: Wichtig ist, dass der Holzrahmen richtig verzapft und verschraubt ist. Zudem ist eine Diagonale zur weiteren Stabilisierung erforderlich. Scharfe Kanten, gesplittertes Material, hervorstehende Nägel oder Drahtgeflecht müssen überall vermieden werden.

Wer baut Koppelzäune?

Ein Koppelzaun, der langlebig, hütesicher und dazu auch noch ästhetisch sein soll, ist ein Fall für Profis. Deshalb haben wir von Peter Müller das modulare Zaunsystem DURAfence entwickelt. In 4 einfachen Schritten konfigurieren Sie Ihren individuellen Weidezaun nach Ihren Anforderungen und Qualitätskriterien.

Dank modernster Ausrüstung und erfahrenem Fachpersonal, gewährleisten wir:

Ein DURAfence Weidezaun ist immer ein Unikat: individuell konfigurierbar je nach Geländebeschaffenheit.

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