Worauf sollte man bei der Gestaltung eines Wildzauns achten?

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Die Pfähle, Grundbaustein eines robusten Zauns

Die Wahl der Pfähle ist der erste Schritt bei der Planung eines Agrar- oder Forstzauns. Meistens werden sie aus einheimischem Fichtenholz gefertigt. Dieses überzeugt durch sein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Um die Langlebigkeit des Schaf- oder Wildzauns zu gewährleisten, sollten die Pfähle fachgerecht imprägniert sein. Teeröl bietet eine optimale Lebensdauer: zwischen 15 und 20 Jahren. Die Kesseldruckimprägnierung, wie sie bei Peter Müller durchgeführt wird, liefert das beste Ergebnis. Das Teeröl dringt tief in das Splintholz, den weichen Teil des Baumstamms, ein und sorgt für bestmöglichen Holzschutz.

Das Knotengitter der Nutzung entsprechend wählen

In jedem Fall sollten Sie sich für ein verzinktes Knotengitter entscheiden. Dieses wurde mit einer dünnen Zinkschicht überzogen, die vor Korrosion schützt. Solche Gitter sind besonders zuverlässig und sicher.

Der Durchmesser der Stahldrähte und die Maschengröße sollten je nach Nutzung des Zauns gewählt werden. Zudem empfehlen wir der Tierart entsprechend verschiedene Abstände zwischen den senkrechten Drähten.

Fachliche Montage für einen robusten Schaf- oder Wildzaun

Nachdem alle Bauteile des zukünftigen Zauns sorgfältig ausgewählt wurden, muss der Zaun noch montiert werden. Auch hier spielt die Nutzung des Zauns eine erhebliche Rolle. Im Allgemeinen empfehlen wir 3 Meter Abstand zwischen den Pfählen. Diese müssen tief genug in den Boden eingeschlagen werden, ungefähr ein Drittel ihrer Länge, sodass sie möglichen Angriffen standhalten können. Professionelle Installateure verfügen über geeignetes Werkzeug und Maschinen, die die Widerstandsfähigkeit des Zauns gewährleisten und Zeit sparen.

Das Knotengitter wird fest an den Pfählen befestigt. Zur Vollendung wird noch ein Querbalken am oberen Ende der Pfähle angebracht, was die Stabilität des Zaunes verbessert. Der Querbalken ist zudem ein visuelles Hindernis für die Tiere und hält sie davon ab, den Zaun zu überspringen.

Bei Zäunen zum Schutz gegen Wildschweine empfehlen wir, einen Stacheldraht dicht über dem Boden anzubringen. Dies verhindert, dass die Wildschweine unter den Zaun kriechen. Der Draht muss besonders gespannt sein, da er den imposanten Tieren standhalten muss. Deshalb empfehlen wir, einen zusätzlichen, kürzeren Pfahl zwischen den Hauptpfählen zu platzieren.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Forstzaun an manchen Stellen einzuschneiden. So kann das Rotwild den Zaun überspringen, während Dachse und Wildschweine keinen Ausweg finden.  

Peter Müller, der Spezialist für Agrar- und Forstzäune

Seit vielen Jahren hat Peter Müller sich auf den Bau von Holzzäunen mit oder ohne Gitter spezialisiert. Die Mitarbeiter des Unternehmens produzieren und imprägnieren die Pfähle und Querbalken, die die Grundsteine der verschiedenen Zäune bilden.

Peter Müller ist für sein Knowhow und die Qualität seiner Produkte bekannt. Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen unsere Mitarbeiter Ihnen gerne zur Verfügung.